Totempfähle mit Tanz, Trommeln und Gesang eingeweiht
Endlich war es soweit und sogar die Sonne schien auf die drei markanten Totempfähle im Germaringer Schulgarten. Eine große Schar Indianer der Germaringer Grundschule mit ihren Häuptlingen feierte die neuen Wahrzeichen des Gartens mit Liedern und Tänzen. Im Rahmen der letztjährigen Kulturwoche hatte eine Gruppe Hauptschüler unter Anleitung eines professionellen Holzschnitzers die Holzsäulen mit Tier- und Menschengestalten geschnitzt. Für die Indianer bedeuteten diese Symbole ihre Verbundenheit mit der Natur, ihren Göttern und Ahnen und deswegen muss auch kein Germaringer Schüler befürchten, an einem dieser Pfähle in Zukunft „gemartert“ zu werden. Rektor Josef Kreuzer bedankte sich auch noch mal herzlich beim Bauhof, welcher eine eigene Metallhalterung konstruiert und die Pfähle in einem soliden Betonfundament befestigt hat.

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